Pressetext

 

21.11.2011 | VINDOBONA Verlag |

 

Neu:

„Der Sinn des Lebens: Hartz vier“ ein Tatsachenroman von Frank Meister

Täglich gibt es neue Meldungen zu Hartz vier. Schicksale werden vorgestellt, Politiker geben ihre Kommentare dazu ab, an Stammtischen wird darüber diskutiert, die Meinungen zu Harz vier sind so unterschiedlich wie die Informationen auch sind. Was ist nun dran an den Behauptungen, alle Hartz Vierlinge seien faul und arbeitsscheu? Oder an den Meinungen, es seien viel zu wenige Arbeitsplätze vorhanden? Erhalten die Bezieher von Hartz vier – Leistungen nun zu viel oder zu wenig Geld. Wie effektiv arbeiten die Verwaltungen, wird dort das Beste für die Gesellschaft erreicht oder das Geld zum Fenster heraus geworfen? Fragen über Fragen, die Jeder nur aus seiner persönlichen Sicht beantwortet. Frank Meister hat in seinem bisherigen Leben nichts mit Hartz vier zu tun. Als Trainer in mehreren Großkonzernen kennt er sich aber in der Erwachsenenqualifikation aus. Denkt er. Das Angebot eines Bildungsunternehmens sieht er als eine ruhige Zeit an, Zeit zum erholen für seinen ansonsten stressigen Job, glaubt er. Es soll aber alles anders kommen. Nach dem Frank Meister die ersten Tage und Wochen durchgehalten und seine Gedanken ans aufhören verdrängt hat, bekommt er einen tiefen Einblick in die Materie. Dabei lernt er beide Seiten kennen. Eine Seite ist die Verwaltung der Arbeitslosen, aber auch die Sicht der Betroffenen bleibt ihm nicht verschlossen. Persönliche Schicksale, aber auch Einstellungen von Frauen, die sich mit ihrem Schicksal gut eingerichtet haben, lernt er kennen. Tagtäglich muss er unterscheiden, was ist Wahrheit und was nicht.

Eine wahre Geschichte, vom Autor selbst erlebt, mit authentischen Dialogen, nicht ganz humorlos erzählt – wer sieht denn nun den Sinn des Lebens in Hartz vier? Kein Krimi und trotzdem spannend bis zum Schluss.

 

Über den Autor:

Frank Meister studierte Staatsrechtswissenschaften. Nach erfolgreichem Abschluss war er in mehreren Jobs der kommunalen Stadt- und Landkreisverwaltungen tätig. Im Jahr 1990 gründete er eine Firma zur Unternehmensberatung, qualifizierte er sich in seiner Freizeit weiter um im Jahr 1995 in die IT-Beratung einzusteigen. In der ersten Zeit stellte er mit seinem neuen Unternehmen auch Computer her, verlagerte aber dann 1999 seinen Schwerpunkt auf Dienstleistungen und auch damit verbunden auf Schulungen. Nach mehren erfolgreichen Schulungsaufträgen wurde er 2004 beauftragt für einen Großkonzern als freiberuflicher Trainer tätig zu werden. Seit diesem Zeitpunkt war er dann für weitere Konzerne bundesweit mit Erfolg im Einsatz. 2009 bekam er den Auftrag für den Europäischen Sozialfond in einem Bildungsunternehmen dauerarbeitslose Frauen zu betreuen und auszubilden, hier entstand auch sein erstes Werk „Der Sinn des Lebens: Hartz vier“, welche nicht das letzte sein wird. Frank Meister lebt mit seiner Familie in Thüringen.

 

Pressekontakt:

  Hartmut Kalcher, Hohe Leite 17a, 98617 Meiningen; Mail:  Hartmut.Kalcher@t-online.de

  

 

Schlagwörter:

Hartz vier, Agentur für Arbeit, Schulungsmaßnahme, Bildungsträger, Alleinerziehend, Tatsachen, Sozialfahnder, Minijob, Mindestlohn, Alltagshumor, Steuerzahler  


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